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Traditionsgemäß stellt das Gymnasium Marktbreit Arbeiten aus der Kunsterziehung in der ehemaligen Synagoge in Obernbreit aus. Trotzdem war es in diesem Jahr eine Premiere: Es war die erste Veranstaltung überhaupt nach der Sanierung, so dass die Besucher sich sowohl mit dem Sanierungskonzept des Gebäudes als auch mit den ausgestellten Bildern und Objekten auseinandersetzen konnten.

Traditionsgemäß stellt das Gymnasium Marktbreit Arbeiten aus der Kunsterziehung in der ehemaligen Synagoge in Obernbreit aus. Trotzdem war es in diesem Jahr eine Premiere: Es war die erste Veranstaltung überhaupt nach der Sanierung, so dass die Besucher sich sowohl mit dem Sanierungskonzept des Gebäudes als auch mit den ausgestellten Bildern und Objekten auseinandersetzen konnten.
Die Schülerarbeiten deckten das ganze Spektrum des Kunstunterrichts ab: In Modellen von kleinen, leicht auf- und abbaubaren Häusern und großen Hallen offenbarten die Jugendlichen ihre Vorstellungen von zeitgemäßer bis leicht futuristischer Architektur. Gleich nebenan in einer Kollektion von Tonmasken und Zeichnungen wird das Phänomen von Verbergen/Verschleiern thematisiert.
über die Darstellung von Tieren,die an gefressenem Plastikmüll zu Grunde gegangen sind, wird dem Betrachter das Interesse der Schülerinnen und Schüler an der Umwelt vor Augen geführt. An einer Schautafel mit dem Thema „Wünsche“ konnten die Jüngeren ihre ganze Fantasie entfalten.
Fazit: eine eindrucksvolle Ausstellung, die zeigt, dass trotz G8 die musischen Fächer noch einen Platz im Gymnasium Marktbreit haben. Unterstrichen wurde dies bei der Eröffnung durch das Duo „Klakk“ in dem der Studienreferendar am Gymnasium Marktbreit, Max Link , den Klarinettenpart übernommen hatte.

Foto: Heidecker