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Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit e.V. und das Forum Ziviler Friedensdienst laden ein zu einem Vortrag von Ursula Treffer mit dem Thema:
5 Jahre als Friedensfachkraft in Bolivien
Israel, Syrien, Afghanistan und jetzt auch die Ukraine, das sind die hot spots, die uns spontan einfallen. Dort sind Friedensfachkräfte gefragt.
Aber Bolivien?

Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit e.V. und das Forum Ziviler Friedensdienst laden ein zu einem Vortrag von Ursula Treffer mit dem Thema:
5 Jahre als Friedensfachkraft in Bolivien
Israel, Syrien, Afghanistan und jetzt auch die Ukraine, das sind die hot spots, die uns spontan einfallen. Dort sind Friedensfachkräfte gefragt.
Aber Bolivien?
Von Bolivien hören und lesen wir wenig in den Medien. Von kriegerischen Auseinandersetzungen schon gar nichts. Der letzte Krieg, in den Bolivien verwickelt war, endete 1935.
Von Frieden kann aber keine Rede sein. Soziale Spannungen und Unruhen bestimmen das Leben der meisten Bürgerinnen und Bürger des Landes. Reiche Großgundbesitzer halten die Bauern in totaler Abhängigkeit bis zu Schuldknechtschaft. Die reichen Resourcen des Landes werden von der dünnen Oberschicht rücksichtslos ausgebeutet. Die indigenen Bevölkerungsgruppen kämpfen gegen ihre Diskriminierung und sind untereinander verfeindet.

Frau Treffer kennt die Probleme aus ihrer fünfjährigen Tätigkeit in Bolivien. Sie wird dem Auditorium ihre Arbeit vorstellen und zeigen, wie gespalten das Land ist und wie nötig Friedensarbeit abseits der in unserem Fokus stehenden hot spots ist.
Termin: 29. März 2014
Ort: Rathaus Obernbreit
Zeit: 18.00
Eintritt frei