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Umrahmt von Klezmermusik vom Feinsten genossen ca. 60 bis 65 Gäste die Vernissage einer Ausstellung mit Bildern von Karl Clobes in der ehemaligen Synagoge Obernbreit. Stephan Clobes präsentierte die Werke seines Vaters. In den Mittelpunkt stellte er das Gemälde „Abraham unter dem Sternenhimmel“, das er kontrastierte mit „Mönch am Meer“ von Caspar David Friedrich und Heinrich von Kleists Schilderung, die jenes Bild auf ihn gemacht hatte.

Umrahmt von Klezmermusik vom Feinsten genossen ca. 60 bis 65 Gäste die Vernissage einer Ausstellung mit Bildern von Karl Clobes in der ehemaligen Synagoge Obernbreit. Stephan Clobes präsentierte die Werke seines Vaters. In den Mittelpunkt stellte er das Gemälde „Abraham unter dem Sternenhimmel“, das er kontrastierte mit „Mönch am Meer“ von Caspar David Friedrich und Heinrich von Kleists Schilderung, die jenes Bild auf ihn gemacht hatte.
In einer Art Meditation ließ er die Besucher seine eigenen Emotionen und die Intentionen des Künstlers mit empfinden. Die minimalistisch angelegte Figur des Menschen Abraham vor der Unendlichkeit des Firmaments kann sich über die Verheißung nur wundern, das heißt, es als Wunder, als Mysterium, annehmen, dass seine Nachkommen so unzählig sein werden wie die Sterne über ihm.
Neben weiteren Arbeiten zu Themen aus dem AT zeigt die Ausstellung auch einige Alterswerke, in denen die Hinwendung von Karl Clobes zur Abstraktion dokumentiert ist.

Zahlreiche Gäste bei der Vernissage. Foto: Scherer


Die Ausstellung „Bilder von Karl Clobes“ in der ehemaligen Synagoge und in der Marienkirche ist noch bis 11. Mai geöffnet.
öffnungszeiten in beiden Häusern:

Samstag, 10. Mai, 16.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 11. Mai, 11.00 bis 18.00 Uhr

und nach Vereinbarung für Einzelpersonen und Gruppen unter Tel.: 09332/9469 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Der Eintritt ist frei.