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Modelle von Traumhäusern – detailgenau und handwerklich präzise angefertigt – großflächige Selbstbildnisse, treffende Karikaturen, mehr als 20 appetitlich angerichtete Speisen – leider nur virtuell d.h. auf Pappteller gezeichnet - und vieles mehr zeigt die Ausstellung von Arbeiten aus dem Kunstunterricht des Gymnasiums Marktbreit in der ehemaligen Synagoge in Obernbreit. Themen und Techniken variieren entsprechend den Altersstufen der Schülerinnen und Schüler von der figürlichen Darstellung der Jahreszeiten der 7.Kläsdasfsler bis zu abstrakten Farbkompositionen in Arbeiten der Oberstufe.

Modelle von Traumhäusern – detailgenau und handwerklich präzise angefertigt – großflächige Selbstbildnisse, treffende Karikaturen, mehr als 20 appetitlich angerichtete Speisen – leider nur virtuell d.h. auf Pappteller gezeichnet - und vieles mehr zeigt die Ausstellung von Arbeiten aus dem Kunstunterricht des Gymnasiums Marktbreit in der ehemaligen Synagoge in Obernbreit. Themen und Techniken variieren entsprechend den Altersstufen der Schülerinnen und Schüler von der figürlichen Darstellung der Jahreszeiten der 7.Klässler bis zu abstrakten Farbkompositionen in Arbeiten der Oberstufe.

Ein Thema des Kunstunterrichts ist auch die Auseinandersetzung mit Werken bekannter Künstler. Hier wird exemplarisch gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler ihre Empfindungen beim Betrachten des Bildes „Der Schrei“ von Edvard Munk in Nachbildungen dieses Gemäldes umsetzten. Munk selbst hat vier Varianten des Sujets angefertigt. Drei sind in Museen in Norwegen zu sehen. Die vierte,die Pastellversion, gilt als das bisher teuerste Gemälde der Welt. Es wurde 2012 für 119,9 Millionen Dollar bei Sotheby´s von einem Amerikaner ersteigert und ist seither nicht mehr öffentlich zu sehen. öffentlich zu sehen sind dagegen sechs von Marktbreiter Gymnasiasten gearbeitete Varianten bei dieser Ausstellung und das bei freiem Eintritt.

Die Ausstellung ist noch zweimal geöffnet und zwar am Samstag, 12. Juli, und am Sonntag, 13. Juli, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr.