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Sag' mir wo die Kinder sind,

wo sind sie geblieben. . .

In Gebieten von Kriegen und Krisen sind sie es, die besonders hilflos sind.

Eine der Organisationen, die sich speziell um schwerverletzte Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten kümmert, ist FRIEDENSDORF INTERNATIONAL. Eine Ausstellung von Bildern aus der Arbeit der Helfer zeigte der Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit e.V. Das Schicksal der durch Gasangriff, Antipersonalminen, Agent Orange und „konventionelle“ Waffen gezeichneten Kinder ließ keinen der Besucherinnen und Besucher unbeeindruckt.

Wird man je verstehn?

Man wird nicht verstehen können, was die auf den Fotos gezeigten Kinder leiden. Man wird nicht verstehen, warum Kriege geführt werden, aber es wird sie immer geben. Und daher ist es gut, dass es Menschen und Organisationen gibt, die verstehen zu helfen, das Leid zu lindern.

An vier Öffnungstagen haben etwa 200 Personen die Ausstellung in der ehemaligen Synagoge besucht und wurden an diesem Ort des Erinnerns und der Begegnung konfrontiert mit Bildern und Schicksalen, die man nicht leicht vergisst.

1. Vorsitzender Friedrich Heidecker bei der Übergabe der Spendengelder für das Friedensdorf International an Frau und Herrn Preuss. Foto: Galen Vinson
1. Vorsitzender Friedrich Heidecker bei der Übergabe der Spendengelder für das Friedensdorf International an Frau und Herrn Preuss. Foto: Galen Vinson

Tief berührt und dankbar dafür, dass sie hier in Frieden leben können, spendeten sie teilweise beachtliche Beträge für die Arbeit des FRIEDENSDORFES INTERNATIONAL, so dass dem Ehepaar Preuss für weitere Hilfsaktionen die ansehnliche Gesamtsumme von etwa 1000 € übergeben werden konnte. Sowohl FRIEDENSDORF INTERNATIONAL als auch der Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit e.V. danken den großherzigen Spendern im Namen der gequälten Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten.