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Viele Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und aus den KZ-Befreite konnten oder wollten nicht in ihre Vorkriegsheimat zurück. Im russischen Einflussbereich wurden sie als Kollaborateure verfolgt und oft direkt nach Sibirien in neue Lager deportiert. Juden, die nach Israel wollten, erhielten von der englischen Mandatsmacht keine Einreise Erlaubnis. So mussten sie in Deutschland als displacedpersons (DP) wieder in Lagern leben.Für sie bedeutete das Kriegsende keine Befreiung.

Jim G. Tobias, vom Nürnberger Institut für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts berichtet über das Leben in den DP-Lagern unter dem Thema:
Vorübergehende Heimat im Land der Täter – jüdische DP-Lager in Franken 1945 – 49
Termin: 22. April 2015
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Alte Synagoge Kitzingen.
Zu dieser Veranstaltung laden ein: der Förderverein ehemalige Synagoge Kitzingen, der Arbeitskreis GEHwissen, Iphofen, und der Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit e.V.
Der Eintritt ist frei
In Obernbreit werden Fahrgemeinschaften gebildet.
Abfahrt 19.00 Uhr