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27. Januar 2017

„Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“ (Bundespräsident Roman Herzog bei der Proklamation des Tages 1996)

Diesen Auftrag erfüllen auch heuer wieder mit einer gemeinsamen Veranstaltung der Trägerverein ehemalige Synagoge Kitzingen, der Arbeitskreis Ge(h)wissen Iphofen und der Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit. Sie laden ein zu dem Theaterprojekt

Das Spiel von Dina und Jovan“.

Ausgangspunkt für das Theaterstück sind die Kindheitserinnerungen von Dina und Jovan, zwei jüdischen Überlebenden.

Das Stück entstand als Theaterprojekt am Haus der Wannseekonferenz und wurde seit seiner Uraufführung im August 2015 nur sehr selten außerhalb Berlins gezeigt.

Termin: Freitag, 27. Januar 2017

Ort: Alte Synagoge Kitzingen

Zeit: 19.30 Uhr

Es können Fahrgemeinschaften gebildet werden:

Treffpunkt Rathaus Obernbreit

Abfahrt 18.45