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Unter diesem Motto zeigt der Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit e.V. in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Marktbreit eine Installation am Kirchweihsonntag, um über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Eine Reihe von Gefäßen (flache, höhere, Teller, Tassen…) verschiedener Größen sind von den Schülern bemalt oder mit Namen versehen in der ehemaligen Synagoge aufgestellt. Diese Gefäße waren über einen längeren Zeitraum Wind, Regen und Sonne ausgesetzt. Je nach Standort wurde eine unterschiedliche Menge an Wasser in den Gefäßen gesammelt.

Teller und Tassen aus dem  Projekt
Teller und Tassen aus dem Projekt "Wasser ein Menschenrecht!? Foto: F. Heidecker

Dem Betrachter wird bewusst, dass uns Menschen nicht die gleiche Menge Wasser zur Verfügung steht. Unser Überfluss an Wasser fordert unsere Verantwortung für die Menschen in wasserarmen Gebieten heraus.

Um über den eigenen Tellerrand zu schauen, zeigen die Initiatorinnen der Installation, Frau Dorothea Weiß und Frau Ulrike Dietrich-Knobling, diese Installation in der ehemaligen Synagoge Obernbreit, um sie einem möglichst großem Publikum zugänglich zu machen.

Ort: ehemalige Synagoge Obernbreit

Termin: Kirchweihsonntag, 12.11.2017

geöffnet:14.00 bis 17.00 Uhr

Zu diesen Zeiten können auch die ehemalige Synagoge und die Mikwe besichtigt werden.

Eintritt in Synagoge, Mikwe und Ausstellung frei