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Klaus Ott, Redakteur bei der Süddeutschen Zeitungmachte in Marktbreit Abitur und arbeitet seit 1994 bei der Süddeutschen Zeitung. Er ist insbesondere im investigativen Journalismus tätig und war unter anderem an der Aufdeckung der Amigo-Affäre beteiligt.
Auf Einladung des Träger- und Fördervereins ehemalige Synagoge Obernbreit e.V. kommt Klaus Ott nach Obernbreit, um bei einem Gesprächsabend über seine Arbeit Auskunft zu geben und zu berichten,wie Zeitungen oder das Fernsehen funktionieren , was im Internet geschieht, wer prüft, was richtig und was falsch ist und wer entscheidet, was wie verbreitet wird.

Klaus Ott (Privatfoto)
Klaus Ott (Privatfoto)

 

Für seine Arbeit erhielt der inzwischen 59jährige zusammen mit dem Team angesehene Preise:

  • 1993 den 2. Wächterpreis der Stiftung „Freiheit der Presse“ für „investigative journalistische Leistung in der Amigo-Affäre“
  • 1997/98 den 1. Wächterpreis der Stiftung „Freiheit der Presse“ für die Artikelserie über eine geplante Kreditvergabe in ungewöhnlicher Höhe an den Medienunternehmer Leo Kirch durch die Bayerische Landesanstalt für Aufbaufinanzierung.
  • 2007 den Henri-Nannen-Preis für beste investigative Leistung im „Siemens / Schmiergeldskandal“.
  • Er wurde zweimal (2006 und 2010) als „Wirtschaftsjournalist des Jahres“ ausgezeichnet.

Zu seiner Arbeit sagt Klaus Ott: „Recherche ist keine Hexenkunst, sondern solides Handwerk mit Haltung im Sinne von Verantwortung“.

 

Termin: Freitag, 27. April

Ort: Bürgersaal des Rathauses Obernbreit

Zeit: 20.00 Uhr

Der Eintritt ist frei