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Am Samstag, den 27.01. ist Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.

Wir möchten Ihnen daher den Besuch des Liedkonzerts „Ich sang um mein Leben“ ans Herz legen. Das Konzert findet in der Alten Synagoge in Kitzingen statt, der Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit ist hierbei Mitveranstalter.

Foto der Künstler des Konzerts
Künstler des Konzerts "Ich sang um mein Leben". Foto: Plakat
  • Termin: 27. Januar
  • Beginn: 19: 30 Uhr
  • Ort: Alte Synagoge Kitzingen
  • Preis: Vorverkauf 20 Euro, Abendkasse 22 Euro (ermäßigt: 13 Euro/15 Euro)

Karten Vorverkauf: Buchladen am Markt, Kitzingen; Schönigh Buchhandlung am Markt, Kitzingen oder an der Abendkasse

Unter den folgenden Links finden Sie weitere Informationen.

Link zum Plakat (PDF)

Infos zum Konzert (PDF)

 

 

Nicht wieder zu erkennen war das Erdgeschoss des Obernbreiter Rathauses beim Basar des Träger- und Fördervereins ehemalige Synagoge Obernbreit e.V. am 3. Dezember. Die Besucher konnten sich vorkommen wie Ali Baba, als er die Höhle der Räuber betrat. Überall glitzerte, funkelte und leuchtete es. Und das Schönste war: alle die Schätze konnte man mitnehmen.

Dafür, dass ein so reichhaltiges, abwechslungsreiches Sortiment angeboten werden konnte, danken wir den Mitgliedern und Freunden des Vereins für ihre Spenden: Plätzchen, weihnachtliches Dekomaterial, Spielzeug und Nützliches.

Wir danken den Damen, die einen großen Beitrag zum Gelingen leisteten, indem sie das Angebot im Raum so ansprechend dekoriert und platziert hatten.

Wir danken dem Verkaufsteam, das freundlich und mit einer basargemäßen Begabung zum Aushandeln der Preise dafür sorgte, dass die tolle Präsentation des Vereins auch ein finanzieller Erfolg wurde.

Unseren Kundinnen und Kunden danken wir dafür, dass sie durch ihren Einkauf den Verein unterstützt haben.

Wir werden den Erlös dafür verwenden, weiterhin attraktive Veranstaltungen für die Bürgerinnen und Bürger zu organisieren. Die nächste wird voraussichtlich schon im Januar im Rathaus stattfinden. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Foto 1 vom Basar

Foto 1 vom Basar. Foto: Scherer

Foto 2 vom Basar

Foto 2 vom Basar. Foto: Scherer

Foto 3 vom Basar
Foto 3 vom Basar. Foto: Scherer

Am Nikolausmarkt verwandeln Damen des Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit e.V. das Erdgeschoss des Obernbreiter Rathauses in einen orientalisch anmutenden Basar. Die Kunden erwarten dort: ein Querschnitt durch die traditionelle Plätzchenbackkunst Obernbreiter Familien, Spielzeug für die Kinder, Dekoratives passend zur Weihnachtszeit, Selbstgemachtes und Gespendetes.

Den Erlös verwendet der Verein zum Unterhalt der ehemaligen Synagoge, dem Raum des Gedenkens und der Erinnerung und dazu, dort wieder attraktive Veranstaltungen für den Ort zu bieten.

Der Basar ist geöffnet am Sonntag, 3. Dezember von 13.00 bis 17.00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Artikel, die auf dem Basar angeboten werden. Foto von F. Heidecker
Auschnitt der Artikel, die auf dem Basar angeboten wurden. Foto von F. Heidecker

 

Traditionsgemäß veranstalten wir zum Nikolausmarkt einen originellen Basar im Erdgeschoss des Obernbreiter Rathauses. Wer Entsprechendes (Baumschmuck, weihnachtliche Dekoartikel etc.) hat und es nicht mehr nutzt, kann dies dem Verein zur Verfügung stellen.

Interessant ist alles, was anderen Freude machen kann

  • an dem Sie sich satt gesehen haben,
  • womit Ihre Kinder und Enkel nicht mehr spielen oder
  • was aus der Mode gekommen ist.

Auch Plätzchen, Dörrobst etc. werden gerne angenommen.

Spenden können bis 1. Dezember 2017 abgegeben werden bei

  • Fam. Heidecker, Gertholzweg 10 Obernbreit oder
  • Fam. Nusko, Am Gösberg 34, Obernbreit.

Nach Terminvereinbarung unter 09332/9469 können sie auch abgeholt werden.

 

 

 

Abbildung eines Nussknackers
Autor der Repro: Heidecker

 

Unter diesem Motto zeigt der Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit e.V. in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Marktbreit eine Installation am Kirchweihsonntag, um über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Eine Reihe von Gefäßen (flache, höhere, Teller, Tassen…) verschiedener Größen sind von den Schülern bemalt oder mit Namen versehen in der ehemaligen Synagoge aufgestellt. Diese Gefäße waren über einen längeren Zeitraum Wind, Regen und Sonne ausgesetzt. Je nach Standort wurde eine unterschiedliche Menge an Wasser in den Gefäßen gesammelt.

Teller und Tassen aus dem  Projekt
Teller und Tassen aus dem Projekt "Wasser ein Menschenrecht!? Foto: F. Heidecker

Dem Betrachter wird bewusst, dass uns Menschen nicht die gleiche Menge Wasser zur Verfügung steht. Unser Überfluss an Wasser fordert unsere Verantwortung für die Menschen in wasserarmen Gebieten heraus.

Um über den eigenen Tellerrand zu schauen, zeigen die Initiatorinnen der Installation, Frau Dorothea Weiß und Frau Ulrike Dietrich-Knobling, diese Installation in der ehemaligen Synagoge Obernbreit, um sie einem möglichst großem Publikum zugänglich zu machen.

Ort: ehemalige Synagoge Obernbreit

Termin: Kirchweihsonntag, 12.11.2017

geöffnet:14.00 bis 17.00 Uhr

Zu diesen Zeiten können auch die ehemalige Synagoge und die Mikwe besichtigt werden.

Eintritt in Synagoge, Mikwe und Ausstellung frei