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Wenn zwei Fördervereine ehemaliger Synagogen gemeinsam auf Exkursion gehen, darf natürlich der Besuch eines solchen Gebäudes nicht fehlen. In diesem Fall war es die ehemalige Synagoge in Floß.

Modelle von Traumhäusern – detailgenau und handwerklich präzise angefertigt – großflächige Selbstbildnisse, treffende Karikaturen, mehr als 20 appetitlich angerichtete Speisen – leider nur virtuell d.h. auf Pappteller gezeichnet - und vieles mehr zeigt die Ausstellung von Arbeiten aus dem Kunstunterricht des Gymnasiums Marktbreit in der ehemaligen Synagoge in Obernbreit. Themen und Techniken variieren entsprechend den Altersstufen der Schülerinnen und Schüler von der figürlichen Darstellung der Jahreszeiten der 7.Kläsdasfsler bis zu abstrakten Farbkompositionen in Arbeiten der Oberstufe.

. . . in die Arbeit des Kunstunterrichts des Gymnasiums Marktbreit bietet eine Ausstellung von Schülerarbeiten in der ehemaligen Synagoge in Obernbreit während des Weinfestes.

Heuer sind 70 Jahre seit dem gescheiterten Attentat auf Hitler vergangen. Im Konzentrationslager Flossenbürg wurden mehrere mit dem Attentat mehr oder weniger eng verbundene Persönlichkeiten nach den Gesetzen des Hitlerreiches hingerichtet. Unter ihnen sind der Admiral Canaris und der Verfasser des Liedes „Von guten Mächten wunderbar geborgen . . . „ Dietrich Bonhoeffer.

Der Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit e.V. möchte daran erinnern, dass die Ausstellung „Mitten unter uns – Landjuden in Unterfranken vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert“ noch bis zum 22. Juni in der ehemaligen Synagoge in Obernbreit zu sehen ist.